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Finanzen Steuern Recht

Die Unternehmensnachfolge

Finanzierung der Übernahme ist Dreh- und Angelpunkt

Immer mehr übergabebereite Unternehmer stehen immer weniger übernahmewilligen Jungunternehmern gegenüber. Müssen Unternehmen aufgeben, weil kein passender Nachfolger gefunden wurde, ist dies nicht nur für den Inhaber schmerzlich. Es hat auch für dessen Mitarbeiter sowie für den Wirtschaftsstandort Hamburg insgesamt erhebliche Konsequenzen.

Hamburg 2018/2019 | Michael Feldmeier, Hamburg

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Unternehmensnachfolge mit Mezzaninkapital klug finanzieren

Jedes Jahr suchen rund 2500 Unternehmen in Niedersachsen einen Nachfolger. Ist ein geeigneter Kandidat gefunden, ist die Finanzierung die oft größte Hürde. Laut DIHK-Report Unternehmensnachfolge 2017 hakt es hier bei 40 % der angehenden Nachfolger.

Hannover 2018 | Detlef Siewert, Hannover

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Die Finanzmittelbeschaffung im digitalen Zeitalter

Um eine schnelle und effiziente Bankenkommunikation und/oder Investorenkommunikation sicherzustellen, benötigt ein Unternehmen ein stets aktuelles und aussagekräftiges Rechnungswesen.

Braunschweig/Wolfsburg 2018 | Dominic Groß, Braunschweig | Dimitrios Giannakopoulos, Braunschweig

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Unternehmensnachfolgen strukturiert vorbereiten und finanzieren

Bei inhabergeführten Unternehmen ist die Unternehmensnachfolge ein unvermeidlicher Bestandteil des Lebenszyklus. Es treffen betriebswirtschaftliche, steuerliche, gesellschaftsrechtliche, erbrechtliche, aber auch emotionale Faktoren aufeinander. Damit ist die Unternehmensnachfolge eines der komplexesten Gestaltungsfelder von Unternehmen.

Hannover 2017 | Dr. rer. pol. Tobias Priesing, Hannover | Simon Köhler, Hannover

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Eine kleine Beteiligung für den ersten großen Schritt

Eine eigene Existenz aufzubauen erfordert eine Menge Mut und persönlichen Einsatz. Angehende Unternehmer brauchen eine zündende Idee und müssen ihr Metier verstehen. Sie müssen den Markt kennen und brauchen betriebswirtschaftliche Grundlagen. Nicht zuletzt benötigen sie Startkapital.

Hannover 2017 | Detlef Siewert, Hannover

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Innovatives Produkt entwickelt – und nun?

Der Bund investiert jährlich Milliarden in die Entwicklung neuer Technologien. Diese Forschungsförderung soll Deutschland in zentralen Zukunftsbereichen ganz nach vorne bringen. Denn, wie es der kürzlich verstorbene Roman Herzog (Bundespräsident a. D.) bereits 1997 formulierte: „Die Fähigkeit zur Innovation entscheidet über unser Schicksal“.

Hamburg 2017 | Dr.-Ing. Harald Eifert, Hamburg | Boris H. Buckow, Hamburg

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Asset Based Finance

Alternative Mittelstandsfinanzierung in Sondersituationen

Das deutsche System der Unternehmens­finanzierung gilt als Bankendominiert. Die stehen jedoch unter Druck: Sie mussten einerseits im Zuge der Finanzkrise hohe Abschreibungen vornehmen, andererseits werden ihnen aufgrund der Regularien erhebliche Anforderungen an die Eigenkapitalausstattung und Liquiditätsplanung gestellt.

Hamburg 2017 | Carl-Jan von der Goltz, Hamburg

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Neue Chancen der Verlustnutzung für alle Körperschaften

Erleichterung insbesondere für Start-up-Finanzierungen

Der Gesetzgeber hat eine neue, ergänzende Vorschrift (§ 8d KStG) zur Rettung steuerlicher Verluste bei Körperschaften eingefügt. Diese Regelung ermöglicht insbesondere Unternehmen mit hohen Verlusten in der Entwicklungsphase diese auch nach einem Anteilseignerwechsel zu nutzen.

Hamburg 2017 | Eva Doyé, Hamburg | Barbara Degen, Hamburg

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Mezzanine-Kapital als Baustein in strukturierten Mittelstandsfinanzierungen

Um Wachstumschancen wahrnehmen und im Wettbewerb bestehen zu können, müssen mittelständische Unternehmen mit Blick auf eine zunehmende Marktdynamik mehr denn je in der Lage sein, sich anzupassen.

Hannover 2016/2017 | Dr. rer. pol. Tobias Priesing, Hannover | Simon Köhler, Hannover

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Portrait: Passgenaues Förderangebot

Antwort auf den demografischen Wandel

Mit dem Förderangebot „Hamburg-Kredit Gründung und Nachfolge“ unterstützt die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) in Kooperation mit der Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg (BG) Existenzgründungen und Unternehmensübernahmen zu günstigen und risikogerechten Konditionen und gibt so eine erfolgreiche Antwort auf den demografischen Wandel in der Hamburger Wirtschaft.

Hamburg 2016 | Michael Feldmeier, Hamburg

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Beteiligungen an Start-up-Unternehmen

Ein junges, wachsendes Unternehmen möchte einen neuen Gesellschafter aufnehmen. Der Investor erhofft sich von der Beteiligung insbesondere einen Anteil am Erlös eines späteren Verkaufs (Exit). Ein solcher Investor wird sich nicht damit begnügen, Anteile am Start-up zu erhalten. Vielmehr wird er seine Interessen rechtlich noch deutlich umfassender absichern wollen.

Hamburg 2016 | Dr. iur. Philippe Rollin, Hamburg

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Umdenken im Mittelstand

Strategische Unternehmensfinanzierung wird immer wichtiger

Eine breit angelegte Finanzierungsstruktur wird für mittelständische Unternehmen immer wichtiger. Neben der klassischen Kreditfinanzierung bei der Hausbank setzen Mittelständler dabei verstärkt auf alternative Finanzierungsmodelle und zusätzliche Geldgeber, um den finanziellen Spielraum zu erhöhen und unabhängiger zu sein.

Hamburg 2016 | Carl-Jan von der Goltz, Hamburg

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