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Gesundheit

Bildgebende Diagnostik im Darmzentrum

Im Darmzentrum wird die gesamte Kette von der Vorsorge über die Diagnosestellung und Behandlung bis hin zur Nachsorge abgebildet. Grundlage des medizinischen Handelns ist hier eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit und die sogenannte S3-Leitlinie „Kolorektales Karzinom“ für die Krebserkrankungen des Dickdarmes und des Enddarmes.

Braunschweig 2018/2019 | Dr. med. Hans-Kristian Klocke, Wolfenbüttel | Dr. med. Fabian Weise, Wolfenbüttel

Gesundheit

Neues endoskopisches Verfahren zur Vollwandresektion

Seit 2014 gibt ein neues Verfahren, das es erlaubt, breitbasige Polypen und frühe Tumorformen ohne chirurgischen Eingriff im Dickdarm zu entfernen – die endoskopische Vollwand-resektion. Das Verfahren darf erst nach einer entsprechenden zertifizierten Schulung eines Teams aus Arzt und Endoskopieassistenz und nur von diesem angewendet werden.

Braunschweig 2017/2018 | Dr. med. Johannes Linder, Braunschweig

Gesundheit

Moderne Behandlung von Darmkrebs

Die wichtigste Vorsorgeuntersuchung ist die Darmspiegelung, während der sich ebenfalls gutartige Polypen und auch noch frühe Stadien von Darmkrebs abtragen lassen. Bei größeren Tumoren ist eine Operation erforderlich, um eine vollständige Heilung der Erkrankung zu erzielen.

Braunschweig 2016/2017 | Dr. med. Frank Oettel, Braunschweig | Dr. med. Hinrich Köhler, Braunschweig | Dr. med. Johannes Linder, Braunschweig

Gesundheit

Tumore des Gastrointestinaltraktes

Der richtige Spezialist zur richtigen Zeit

Bösartige Tumore des Verdauungstrakts (Speiseröhre, Magen, Bauchspeicheldrüse, Dick- und Enddarm) entstehen nicht aus heiterem Himmel. Es gibt Krebsvorstufen, die man durch engmaschige Überwachungsprogramme kontrollieren und ggf. mit einfachen endoskopischen Techniken im Rahmen einer Magenspiegelung entfernen kann, bevor daraus Krebs entsteht.

Braunschweig 2016/2017 | Prof. Dr. med. Nils Homann, Wolfsburg | Thomas Jungbluth, Wolfsburg

Gesundheit

Vorbeugung von Darmkrebs durch Darmspiegelung

Vorbeugung von Darmkrebs ist möglich

Ein gesunder Lebensstil mit regelmäßiger Bewegung, ausgewogener Ernährung und Abstinenz von Rauchen und übermäßigem Alkohol senkt das Darmkrebsrisiko. Darüber hinaus ist Darmkrebs häufig durch eine Vorsorgeuntersuchung vermeidbar, weil er meist langsam aus gutartigen Wucherungen der Darmwand, sog. Polypen, entsteht.

Braunschweig 2016/2017 | Prof. Dr. med. Kinan Rifai, Wolfenbüttel

Gesundheit

Kooperation am Beispiel eines zertifizierten Darmkrebszentrums

Was kann die Chirurgie zum Nutzen des Patienten beitragen?

Ein Darmkrebszentrum ist eine regionale Kooperation aller an der Versorgung von Darmkrebspatienten beteiligten Kliniken, Arztpraxen und anderen Partnern mit dem Ziel, die Qualität der Versorgung zu verbessern. In einem Darmkrebszentrum sind neben einem klaren Konzept auch die Strukturen zur optimalen Behandlung von Darmkrebspatienten vorhanden.

Braunschweig 2016/2017 | Dr. med. Dirk Edelhäuser, Braunschweig | Prof. Dr. med. Heinrich Keck, Wolfenbüttel

Gesundheit

Kapselendoskopie – Science-Fiction?

1966 wurde im Science-Fiction-Film „Die Phantastische Reise“ eine Gruppe von Menschen samt einem U-Boot verkleinert und in eine Ader injiziert, um so eine komplizierte Gehirn-OP vornehmen zu können. Keine Fiktion dagegen ist der Einsatz der schluckbaren Videokapsel, die den Verdauungstrakt von innen fotografieren kann.

Hannover 2016/2017 | Dr. med. Michael Neubauer, Langenhagen

Gesundheit

Minimalinvasive Operationen bei Darmkrebs

Trotz intensiver Ausweitung der Krebsvorsorge in den letzten Jahren ist Darmkrebs weiterhin eine der häufigsten Tumorerkrankungen sowohl bei Frauen als auch bei Männern. Die wichtigste Vorsorgeuntersuchung ist die Darmspiegelung und wird für alle Menschen ab dem 55. Lebensjahr empfohlen.

Braunschweig 2015/2016 | Dr. med. Frank Oettel, Braunschweig | Dr. med. Hinrich Köhler, Braunschweig

Gesundheit

Die Diagnose Darmkrebs: Was ist zu tun?

Der Darmkrebs ist derzeit eine der häufigsten bösartigen Tumorerkrankungen in Deutschland. Etwa zwei Drittel dieser bösartigen Tumore sind im Dickdarm lokalisiert. Der übrige Teil wird im Mastdarm gefunden. Der Dünndarm ist selten Ausgangspunkt einer Erkrankung. Eine frühe Erkennung solcher Tumore und ihrer Vorstufen bedeutet eine große Chance auf Heilung.

Braunschweig 2015/2016 | Dr. med. Ekkehard Möbius, Braunschweig

Gesundheit

Minimalinvasive Operationen beim Darmkrebs

Die minimalinvasive Chirurgie hat die Bauchchirurgie in den letzten zwei Jahrzehnten sehr grundsätzlich verändert. Anfang der 1990er-Jahre entfernten Chirurgen erstmalig eine Gallenblase minimalinvasiv mit der Schlüssellochmethode. Seitdem diese Operationsmethode eingeführt wurde, sind viele andere Eingriffe hinzugekommen. In den letzten zehn Jahren ist der Einsatz der minimalinvasiven Operationsmethode auch bei Krebserkrankungen entwickelt worden.

Hannover 2014 | Prof. Dr. med. Axel Richter, Hildesheim

Gesundheit

Darmkrebs verhindern durch Vorsorge

Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebsneuerkrankung bei Männern und Frauen. Bei rechtzeitiger Vorsorge wäre in den allermeisten Fällen der Ausbruch der Erkrankung vermeidbar gewesen. Die zuverlässige Darmspiegelung gibt für die nächsten zehn Jahre die Gewissheit, mit über 95%iger Wahrscheinlichkeit nicht an Darmkrebs zu erkranken.

Hannover 2014 | Dr. med. Peter N. Meier, Hannover

Gesundheit

Darmkrebs ist heilbar

Tun Sie etwas dafür!

Eine Darmkrebserkrankung beginnt oft schleichend, ohne Beschwerden auszulösen. Sie kann daher über Jahre hinweg unerkannt bleiben. Es gibt jedoch Alarmzeichen, bei deren Auftreten Sie dringend einen Arzt aufsuchen sollten.

Braunschweig 2013 | Prof. Dr. med. Heinrich Keck, Wolfenbüttel

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