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Gesundheit

Psychische Erkrankungen Jugendlicher

Adoleszenz – psychiatrische und psychische Erkrankungen junger Erwachsener

Der Anteil junger Erwachsener ist sowohl im ambulanten als auch im stationären psychiatrisch-psychotherapeutischen Behandlungssetting ständig zunehmend (Huck, 2013). Trotz steigenden Hilfebedarfs dieser Klientel gibt es erst wenige Konzepte, die speziell an die Bedürfnisse junger Patientinnen und Patienten angepasst und untereinander vernetzt sind.

Braunschweig 2016/2017 | Diana Wittig, Königslutter am Elm

Gesundheit

Eine Fettleber ist keine harmlose Erkrankung

Früher wurden Fettlebern meist als harmlos eingestuft. Inzwischen weiß die Wissenschaft, dass Fettlebern ebenfalls das Risiko erhöhen, an chronischer Leberentzündung, Leberzirrhose oder Leberkrebs zu erkranken. Darüber hinaus steigt das Risiko, zuckerkrank zu werden (Diabetes mellitus).

Braunschweig 2015/2016 | Prof. Dr. med. Kinan Rifai, Wolfenbüttel

Gesundheit

Adipositaschirurgie

Operative Therapiemöglichkeiten bei starkem Übergewicht

Wenn das Übergewicht so groß ist, dass das eigene Gewicht zur lebensbedrohlichen Last wird, nützen Diäten oder Sport nur noch wenig. Ein chirurgischer Eingriff, z. B. in einem zertifizierten Zentrum für Adipositaschirurgie, kann dagegen helfen, das lang ersehnte Ergebnis herzustellen und dem Betroffenen wieder neue Lebensqualität zu geben.

Braunschweig 2014 | Dr. med. Hinrich Köhler, Braunschweig

Gesundheit

Schlüssellochchirurgie des Übergewichts

Mehr als 1,2 Mio. Erwachsene leiden in Deutschland unter einem krankhaften Übergewicht. Viele Patienten versuchen über Jahre ihr Gewicht mit verschiedensten Diäten auch unter ärztlicher Aufsicht zu verringern, aber häufig ist dies nicht erfolgreich oder der erreichte Gewichtsverlust kann langfristig nicht gehalten werden.

Hannover 2014 | PD Dr. med. Julian W. Mall, Hannover

Gesundheit

Neue Entwicklungen in der minimalinvasiven Chirurgie

Stichwort „Schlüssellochchirurgie“

Das minimal-invasive Operieren erlaubt es heute, eine Vielzahl von Operationen in sehr schonender und kosmetisch vorteilhafter Weise auszuführen. Technische Neuentwicklungen wurden erfolgreich vorangetrieben. Kon­traindikationen gegen das minimal-invasive Verfahren sind bei den heutigen schonenden Narkoseverfahren selten geworden.

Braunschweig 2012 | PD Dr. Dr. med. Uwe Johannes Roblick

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