Beirat von A-Z

Vita
1983 – 1989Studium der Humanmedizin in Aachen und London
1989 – 1991Arzt im Praktikum und Assistenzarzt der Chirurgischen Klinik, Klinikum Lüdenscheid
1991 – 1995Wissenschaftlicher Assistenzarzt der Orthopädischen Universitätsklinik der RWTH Aachen
1993Promotion Medizinische Fakultät der RWTH Aachen
1995Facharzt für Orthopädie sowie Zusatzbezeichnungen: Sportmedizin, Physikalische Therapie, Chirotherapie
1995 – 2000Oberarzt an der Orthopädischen Universitätsklinik der RWTH Aachen
1997Habilitation Medizinische Fakultät der RWTH Aachen, Lehrbefähigung für Orthopädie
1997 – 2005Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Rheumatologie, Kinderorthopädie, Spezielle Orthopädische Chirurgie
seit 2000Chefarzt der Orthopädischen Klinik Braunschweig, Landesarzt für Körperbehinderte, Niedersachsen
seit 2002Ernennung zum Professor für Orthopädie der RWTH Aachen, regelmäßige Lehrtätigkeit
seit 2002Prüfer der Ärztekammer Niedersachsen im Gebiet Orthopädie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Kinderorthopädie, Mitglied der Qualitätskommission
seit 2004Beratender Arzt der Deutschen Krankenhausgesellschaft
2013Präsident des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie, Berlin
aktuell1. Vorsitzender der Vereinigung leitender Orthopäden und Unfallchirurgen Deutschlands e. V.
Vizepräsident des Berufsverbandes der Ärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie Deutschlands
Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie (DGOOC)
Mitglied des Gesamtvorstandes der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU)
Generalsekretär der Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik (AE) / Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik
Beirat von Gesundheit Braunschweig (2007 – 2012, 2014 – 2018), Hannover (2013)
Kontakt

Endoprothetikum-Zentrum
im Herzogin Elisabeth Hospital
Leipziger Straße 24, 38124 Braunschweig
Telefon 0531 699-2001
Telefax 0531 699-4090
kd.heller@heh-bs.de
www.heh-bs.de

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Gesundheit

Moderne Behandlungsverfahren am Kniegelenk

Schädigungen des Kniegelenkes führen zu erheblichen Einschränkungen und Belastungen der Betroffenen. Während bei jungen Menschen eher Verletzungen durch Sportunfälle zu Schäden des Kniegelenkes führen, so sind diese im zunehmenden Alter im Wesentlichen verschleißbedingte Veränderungen.

Hannover 2014 | Prof. Dr. med. Karl-Dieter Heller, Braunschweig

Gesundheit

Zentrenbildung in der Endoprothetik

Nachdem sich im Bereich der Brust- und Darmchirurgie die Zentrenbildung bewährt hat, hat nun auch die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) das weltweit erste und umfassende Zertifizierungsverfahren zum Endoprothesenzentrum entwickelt, welches der Qualitätsverbesserung der Endoprothetik dienen soll.

Braunschweig 2013 | Prof. Dr. med. Karl-Dieter Heller, Braunschweig

Gesundheit

Künstlicher Gelenkersatz in der Orthopädie

Der Einbau eines künstlichen Gelenkes zählt zu den etablierten und sehr häufigen OP-Verfahren. Die Techniken werden ebenso wie die Implantate immer weiter verfeinert. Am Hüftgelenk sind besondere Zugangswege (minimalinvasives Operieren), Kurzschaftprothesen sowie moderne Gleitpaarungen von wesentlicher Bedeutung.

Braunschweig 2013 | Prof. Dr. med. Karl-Dieter Heller, Braunschweig

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Gesundheit

Ambulante Operationen

Nicht jeder operative Eingriff muss zwangsläufig mit einem mehrtägigen Aufenthalt im Krankenhaus verbunden sein. Viele Operationen können heute ambulant, also ohne Übernachtung auf einer Krankenstation, vorgenommen werden.

Braunschweig 2013 | Dr. med. Gunter Wilhelm, Braunschweig

Gesundheit

Minimalinvasive Bauchchirurgie

Minimalinvasive Chirurgie (MIC) bezeichnet als Oberbegriff Operationen mit kleinstem Trauma. Ziel dieser Behandlung ist eine rasche Genesung mit geringsten Beschwerden nach der Operation. Zu Beginn der 1990er-Jahre etablierte sich die minimalinvasive Gallenblasenentfernung. Seither kam es Schritt für Schritt zur Entwicklung von Instrumentarien und Techniken für die Durchführung komplexer Operationen im Bauchraum.

Braunschweig 2013 | Dr. med. Hinrich Köhler, Braunschweig

Gesundheit

Wachsen kann gelernt werden

Kinder benötigen in vielen Aspekten ihres Lebens sanfte Führung und Korrektur. Für eine bedeutende Anzahl von Kindern, die nicht spontan aus ihren X- oder O-Bein-Fehlstellungen herauswachsen, kann eine Gelenkfehlbelastung mit Schmerzen sowie ein frühzeitiger Verschleiß der Gelenke im Laufe des Lebens entstehen.

Braunschweig 2013 | Heinrich Kronewid, Braunschweig