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Finanzen Steuern Recht

Nachfolge in Familienunternehmen

Präzise Planung und Zeitreserven als Erfolgsfaktoren für die Übertragung

Mehr als 600 000 mittelständische Unternehmen planen in Deutschland ihr Unternehmen an einen Nachfolger zu übertragen oder zu verkaufen. Der Generationenwechsel legt im Mittelstand rasant zu. Aufgrund der demografischen Entwicklung (immer weniger junge nachrückende Menschen) entsteht ein Mangel an potenziellen Nachfolgern.

Hannover 2017 | Dipl.-Kfm. Oliver Vogt, Hannover

Finanzen Steuern Recht

Insolvenz als Chance für den Neustart

Haftungsrisiken vermeiden und die Sanierung des Unternehmens ermöglichen

Auch wenn das Unternehmen hierfür nicht verantwortlich ist, hat die Geschäftsführung in der Krise dennoch die sich aus dem Vorliegen von Insolvenzgründen ergebenden Verpflichtungen zu beachten. Diese Belastung kann neben dem täglichen Geschäft schnell dazu führen, dass bei Nichtbeachtung eine persönliche oder gar strafrechtliche Haftung droht.

Hannover 2017 | Silvio Höfer, Hannover | Florian Harig, Hannover

Finanzen Steuern Recht

Abberufung und Kündigung von Geschäftsführern aus wichtigem Grund

Immer wieder kommt es vor: Die Hausbank erklärt, nicht mehr weiter mit der Gesellschaft zusammenarbeiten zu wollen, weil der Altgesellschafter-Geschäftsführer altersstarrsinnig sei und nicht mehr zum Geschäftspartner tauge (Beispiel nach Altmeppen, NJW 2016, 2833). Der Geschäftsführer verschafft einem Freund einen vollkommen überbezahlten Job.

Braunschweig/Wolfsburg 2017 | LL.M. Hans Olof Wölber, Braunschweig

Finanzen Steuern Recht

Vom Mitarbeiter zum Mitunternehmer

Leistungsanreize für Mitarbeiter über Teilhabeoptionen

Motivierte Mitarbeiter sind ein wesentliches Erfolgskriterium in Unternehmen. Eine wirtschaftliche Teilhabe des Mitarbeiters am Erfolg des Unternehmens vermittelt neben den finanziellen Vorteilen eine besondere Wertschätzung, führt zu Produktivitäts- und Motivationssteigerungen und trägt dadurch zu einer positiven Unternehmensentwicklung bei.

Hamburg 2017 | Caspar von Schönfels, Hamburg

Finanzen Steuern Recht

Verhandeln im roten Bereich

Status- und Machtspiele: Was Sie als Krisenverhandler konkret zum Erfolg bringt

In Zeiten, in denen das „Win-win-Konzept“ in der Privatwirtschaft zunehmend und auch bewusst verletzt wird, gewinnen Methoden der Krisenverhandlungen stark an Bedeutung. Der Umgang mit schwierigen Verhandlungspartnern verlangt mehr als nur instinktive Reaktionen, Selbstwert schützende Schlagfertigkeit oder das Delegieren an einen Mediator.

Braunschweig/Wolfsburg 2017 | Dipl.-Psych. Zorana Dippl, Braunschweig | Dr. phil. Dipl. pol. Thomas Piko, Braunschweig

Finanzen Steuern Recht

Zur Organhaftung von GmbH-Geschäftsführern

Die jüngsten Wirtschaftsskandale – Stichworte Deutsche Bank/Kirch, Arcandor und nicht zuletzt die in ihrem Ausmaß noch gar nicht absehbare Dieselgate-Affäre bei VW – haben auch ein deutliches Schlaglicht auf die Geschäftsleiterhaftung bei Kapitalgesellschaften geworfen. Im Folgenden sollen wesentliche praxisrelevante Konstellationen des materiellen Haftungsrechts überblickartig dargestellt werden.

Hamburg 2016 | Dr. iur. Edzard A. Schmidt-Jortzig, Hamburg

Finanzen Steuern Recht

Geschäftsführerpflichten bei Anzeichen einer Unternehmenskrise

Der frühe Vogel behält den Wurm

An die Vertretungsorgane von Kapitalgesellschaften und Personengesellschaften ohne natürliche Person als Vollhafterin werden hohe Anforderungen an die Prüfung der Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung gestellt. Für den Fall der Verletzung dieser Pflichten, insbesondere bei einer verspäteten Insolvenzantragstellung, drohen weitreichende Konsequenzen.

Braunschweig 2016 | Thorsten Hunsalzer, Braunschweig | Manuel Sack, Braunschweig

Finanzen Steuern Recht

Der Beirat im Familienunternehmen

Beiräte (auch Aufsichtsrat oder Kuratorium genannt) im mittelständischen Familienunternehmen erfreuen sich wachsender Beliebtheit. So bunt und unterschiedlich wie diese Unternehmen selbst sind aber auch ihre Beiräte in ihrer Zusammensetzung, Arbeitsweise und ihren Aufgaben ausgestaltet. Um dem Unternehmen optimal dienen zu können, müssen diese maßgeschneidert und gleichzeitig flexibel sein.

Braunschweig 2016 | LL.M. Hans Olof Wölber, Braunschweig

Finanzen Steuern Recht

Personengesellschaften im Lichte der aktuellen BFH-Rechtsprechung

Die Besteuerung von Personengesellschaften und deren Gesellschaftern bietet aufgrund einer nur sehr beschränkten gesetzlichen Normierung regelmäßig Anlass für Rechtsstreitigkeiten. Eine gut beratene Vorbereitung etwa von Maßnahmen zur Sanierung oder bei Gesellschafterwechsel ist regelmäßig empfehlenswert.

Ostwestfalen/Lippe 2016 | Arthur Jagiella, Bielefeld

Finanzen Steuern Recht

Der Notfall- oder Brandkoffer

Absicherung eines Unternehmens im Notfall – eine Dienstleistung Ihres Steuerberaters

In den meisten kleinen und mittelständischen Unternehmen konzentrieren sich betriebsnotwendige Informationen auf wenige Personen, oftmals nur auf den alleinigen Inhaber oder Geschäftsführer. Fällt diese Person durch Unfall oder Krankheit unvermutet aus, stehen die betroffenen Unternehmen unvorbereitet vor akuten Problemen – mitunter gar vor dem Stillstand.

Braunschweig 2016 | Dipl.-oec. Uwe Groß, Braunschweig

Finanzen Steuern Recht

Controlling für den Mittelstand – ein Beitrag zur langfristigen Existenzsicherung

Kapazitätsentlastung durch Wirtschaftsexperten

Das primäre Ziel eines jeden Unternehmens besteht in der nachhaltigen Existenzsicherung am Markt. Eine Notwendigkeit dafür ist die stetige Generierung von Gewinnen, welche durch eine hohe Qualität bzgl. der wirtschaftlichen Entscheidungen sichergestellt wird.

Braunschweig 2016 | Marcus Weber-Wellegehausen, Wolfenbüttel | Steffen Voß, Braunschweig

Finanzen Steuern Recht

Augen auf bei der Rechtsformwahl

Welche Rechtsform wann die richtige ist

Die Frage, in welcher Rechtsform man sein Unternehmen betreiben möchte, stellt sich i. d. R. meist zu Beginn der unternehmerischen Tätigkeit. Doch auch wenn ein Unternehmen seit vielen Jahren am Markt etabliert ist, kann die Rechtsform und deren Änderung eine wesentliche Rolle spielen.

Ostwestfalen/Lippe 2016 | Dr. iur. Peter Peters, Bielefeld

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