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Gesundheit

Volkskrankheit Herzrhythmusstörungen

Moderne Diagnostik, individuelle Therapien

Die Elektrophysiologie und Rhythmologie ist ein sehr komplexes und herausforderndes Teilgebiet der Kardiologie, welches jahrelanges Training und ein hohes Maß an klinischer Erfahrung bedarf. Das Besondere ist die Vielfalt verschiedener Herzrhythmusstörungen an völlig unterschiedlichen Patientengruppen – ob weiblich oder männlich, jung oder alt, herzgesund oder herzkrank: Für jede Patientin und jeden Patienten gibt es spezifische und individuelle Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten.

Service-Seiten Gesundheit 2026 | Prof. Dr. Hendrik Bonnemeier, Schildautal

Gesundheit

Wenn das Herz aus dem Takt gerät

Kardiale Resynchronisationstherapie (CRT) gibt den richtigen Rhythmus vor

Bei einer Herzinsuffizienz führt die zu schwache Pumpleistung des Herzens zu Stauungen bzw. Flüssigkeitsrückhaltungen im Körper. Blut wird deswegen nicht an die richtigen Stellen gepumpt. Rückstauungen zeigen sich durch eine zunehmende Atemlosigkeit und werden sichtbar durch hervortretende Halsvenen, ein „Rasseln“ der Lunge. Ursachen können etwa ein Herzinfarkt, eine Entzündung des Herzmuskels oder Herzrhythmusstörungen sein.

Hannover 2015/2016 | Dr. med. Christian Zellerhoff, Hannover

Gesundheit

Wenn das Herz stolpert und rast …

Wie werden Herzrhythmusstörungen heute behandelt?

Das gesunde menschliche Herz wird von einem biologischen Taktgeber gesteuert, dem sog. Sinusknoten. Durch verschiedene Rhythmusstörungen kann es „aus dem Takt geraten“. Sie können sowohl bei kranken als auch bei gesunden Herzen auftreten, ihre Folgen reichen dabei von harmlosen Aussetzern bis hin zum plötzlichen Herztod. Die Behandlung von Patienten mit Herzrhythmusstörungen umfasst eine ganze Palette von Behandlungsformen.

Braunschweig 2014 | Prof. Dr. med. Rüdiger Becker, Wolfsburg

Gesundheit

Vorhofflimmern: Was tun?

Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung im Erwachsenenalter: Das Herz schlägt unregelmäßig und häufig mit einer hohen Pulsfrequenz. Daraus folgt eine Abnahme der Leistungsfähigkeit und die Gefahr einer Blutgerinnselbildung, die im schlimmsten Fall zum Schlaganfall führen kann. Jede therapeutische Überlegung fußt auf diesen beiden Erkenntnissen.

Hannover 2014 | Prof. Dr. med. Jürgen Tebbenjohanns, Hildesheim

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