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Gesundheit

Zahnimplantate digital planen

Patientenindividuelle Bohrschablonen aus Computerdaten

Die Zeiten, in denen Zahnärzte Implantate „nach Gefühl“ auswählten und in den Kiefer inserierten, sind vorbei. Heute hat die Digitalisierung auch in der Implantologie Einzug gehalten und überlässt nichts mehr dem Zufall. Das Stichwort heißt computergestützte oder auch navigierte Implantologie.

Braunschweig 2017/2018 | Hubertus Sommer, Mannheim

Gesundheit

Sofortversorgung: Bewährtes Implantatkonzept bei Zahnlosigkeit

Mit moderner Technik

Ein etabliertes Verfahren der Sofortversorgung, bei dem unmittelbar nach der Implantation eine Prothese auf dem Implantat verankert wird, erlaubt eine zeitsparende und günstige Therapie der Zahnlosigkeit, bei dem unter Umständen sogar die alte Prothese angepasst werden kann. Der entscheidende Kern dieses Konzepts sind die schräg gesetzten Implantate.

Braunschweig 2017/2018 | Michael Könnecke, Mannheim

Gesundheit

Moderne Implantologie

Entwicklung zu einer sicheren und etablierten Therapieform zum Ersatz fehlender Zähne

Die Ansprüche der Patienten nach ästhetisch und funktional hochwertigen Lösungen zum Ersatz fehlender Zähne sind heute ohne die zahnärztliche Implantologie kaum noch zu realisieren. Neu- und Weiterentwicklungen auf diesem Fachgebiet zielen zukünftig auf minimalinvasive Versorgungsmöglichkeiten.

Braunschweig 2017/2018 | Dr. med. dent. Karsten Rüffert, Braunschweig

Gesundheit

Möglichkeiten des Kieferaufbaus

Im zahntragenden Bereich

Knochenverluste und -defekte stellen Funktion und Ästhetik der betroffenen Kör­perregion infrage. Im Kieferbereich können sie durch Zysten, Abbau nach Zahnverlust, Druckstellen von Prothesen oder Paradontitis auftreten. Im zahntragenden Bereich muss der fragliche Knochendefekt wiederaufgefüllt, sofern er nach beseitigung der Ursache nicht selbst abheilt.

Braunschweig 2017/2018 | PD Dr. med. Dr. med. Eduard Keese, Braunschweig | Dr. med. Christa Siemermann-Kaminski, Braunschweig

Gesundheit

Zahnimplantate auch bei schwierigen Situationen

Computerassistenz machtʼs möglich

Durch die Anwendung von computerassistierten Positionierungshilfen wird der operative Ablauf in der Praxis deutlich vorhersehbarer. Gleichzeitig stellen diese Verfahren ein Qualitätssicherungsinstrument für den Behandler und Patienten dar. Durch die Verwendung der 3-D-Röntgentechnik in Kombination mit Scan-Bohrschablonen wird die Komplikationsrate signifikant geringer und die Implantatinsertion deutlich genauer.

Hannover 2015/2016 | Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Nils Claudius Gellrich, Hannover | Dr. med. dent. Björn Rahlf, Hannover | Dr. med. dent. Markus Stoetzer, Hannover

Gesundheit

Zahntechnische Materialien im Wandel der Zeit

Neue Materialien im Mund des Patienten

Metalle haben sich in der Zahntechnik über Jahrzehnte bewährt und waren lange unverzichtbar, um einer prothetischen Arbeit die nötige Stabilität zu geben. Nur so konnte der Zahnersatz den enormen Kaukräften im Mund des Patienten langfristig standhalten.

Braunschweig 2015/2016 | Thomas Ney, Braunschweig | Alexander Uter, Braunschweig

Gesundheit

Implantate zur Kompensation von Kieferdefekten

Wenn der Wunsch oder die Notwendigkeit für einen Zahnersatz besteht, sind Patienten und Zahnärzte oft mit dem Problem eines zurückgebildeten Kiefers konfrontiert. Sollen dann Implantate gesetzt werden, ist abzuwägen ob ein Kieferaufbau notwendig ist, oder ob Implantate mit entsprechend geringeren Dimensionen oder einer speziellen Form den Kieferdefekt auch kompensieren können.

Braunschweig 2015/2016 | Robert Leonhardt, Mannheim

Gesundheit

Sparen bis es knirscht?

... oder doch lieber „made in Germany“

Made in Germany zählt in der ganzem Welt wieder, nur hierzulande sucht man immer wieder das Schnäppchen im Ausland. Ob Vollkeramik oder Edelmetall, ob festsitzender Ersatz oder Totalprothese – all diese Fragen können Ihnen nur Ihr Zahnarzt und Ihr Zahntechniker vor Ort beantworten. Oder waren Sie schon mal zur Farbauswahl in China?

Braunschweig 2014 | Frank Fusenig, Braunschweig

Gesundheit

Implantate fürs Leben

Natürlich fragen sie sich „Wie ist die Prognose?“ und „Wie geht es dem Implantat in zehn oder zwanzig Jahren?“ Der Blick in die Zukunft wird leider Fiktion bleiben, aber mithilfe der wissenschaftlichen Forschung können recht sichere Prognosen über den Langzeiterfolg der Implantate gemacht werden. Die Ergebnisse sind mehr als ermutigend.

Braunschweig 2014 | Dr. phil. Karsten Wagner, Mannheim

Gesundheit

Der Schlüssel zum Fortschritt

Wissenschaftliche Dokumentation

Die Dokumentation ist aus der medizinischen Forschung nicht wegzudenken. Hier werden alle Daten aus Studien, Fallbeobachtungen und Übersichtsarbeiten zusammengefasst. Mit diesen Daten lassen sich Technologien, Medizinprodukte und Behandlungsstrategien analysieren und evaluieren. Auch in der Zahnmedizin ist sie der Schlüssel zum medizinischen Fortschritt.

Braunschweig 2014 | Dr. med. dent. Gido Bornemann, Mannheim

Gesundheit

Nachgefragt bei José de San José González

José de San José González ist Zahntechnikermeister und leitet seit 1999 sein eigenes zahntechnisches Labor in Weinheim. Mit insgesamt 16 Angestellten hat er viele tausend implantologische Versorgungen zahntechnisch begleitet.

Braunschweig 2014 | José de San José González, Mannheim

Gesundheit

Perfekt im Detail

Patienten und Patientinnen, die sich für ein Implantat entscheiden, haben in der Regel nur einen Ansprechpartner: ihren Zahnarzt. Die wenigsten von ihnen wissen, welchen Anteil das zahntechnische Labor an der Versorgung hat. Im Hintergrund arbeiten Meister ihres Faches.

Braunschweig 2014 | Ralf-Michael Kaiser, Mannheim

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