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Finanzen Steuern Recht

Unternehmensnachfolge in der Form eines Management Buy-Outs (MBO)

Nicht immer ist eine Unternehmensnachfolge an Familienmitglieder gesichert (und langfristig vorbereitet). In Betracht kommt in diesen Fällen ein Verkauf an einen externen Investor. Eine weitere Möglichkeit stellt die Übernahme des Unternehmens durch das bestehende Management im Rahmen eines sog. Management Buy-Outs (MBO) dar.

Hannover 2017 | Dr. iur. Raoul Dittmar, LL.B. (London), Hannover

Finanzen Steuern Recht

Nachfolge in Familienunternehmen

Präzise Planung und Zeitreserven als Erfolgsfaktoren für die Übertragung

Mehr als 600 000 mittelständische Unternehmen planen in Deutschland ihr Unternehmen an einen Nachfolger zu übertragen oder zu verkaufen. Der Generationenwechsel legt im Mittelstand rasant zu. Aufgrund der demografischen Entwicklung (immer weniger junge nachrückende Menschen) entsteht ein Mangel an potenziellen Nachfolgern.

Hannover 2017 | Dipl.-Kfm. Oliver Vogt, Hannover

Finanzen Steuern Recht

Unternehmensnachfolgen strukturiert vorbereiten und finanzieren

Bei inhabergeführten Unternehmen ist die Unternehmensnachfolge ein unvermeidlicher Bestandteil des Lebenszyklus. Es treffen betriebswirtschaftliche, steuerliche, gesellschaftsrechtliche, erbrechtliche, aber auch emotionale Faktoren aufeinander. Damit ist die Unternehmensnachfolge eines der komplexesten Gestaltungsfelder von Unternehmen.

Hannover 2017 | Dr. rer. pol. Tobias Priesing, Hannover | Simon Köhler, Hannover

Finanzen Steuern Recht

Lebenswerk erhalten und Stolpersteine für Nachfolgeregelungen umgehen

Generationswechsel in Betrieben mit vorausschauenden Strategien reibungslos ermöglichen

Laut einer Studie finden 40 % aller Unternehmer keinen Nachfolger, wenn sie ihren Betrieb abgeben wollen – Tendenz sinkend. Die Folge: Betriebsschließungen. Firmenchefs müssen die Nachfolgeregelung immer rechtzeitiger einleiten und dabei wesentliche Stolpersteine beachten. Anonyme Nachfolgebörsen sind dafür keine Hilfestellung.

Hamburg 2017 | Tanja Werner, Hamburg

Finanzen Steuern Recht

Nießbrauch bei Personengesellschaftsanteilen

Vorsicht bei der Sicherung der Einflussnahmemöglichkeiten des Nießbrauchers

Laufend ergehen finanzgerichtliche Urteile zur steuerlichen Behandlung von Nießbrauchsgestaltungen bei der Übertragung von Anteilen an Personengesellschaften. Dieser Beitrag soll einen Überblick über die Möglichkeiten und Folgen, aber auch über die steuerlichen Risiken dieses Gestaltungsweges aufzeigen. Auch erbrechtliche Fragen werden behandelt.

Ostwestfalen/Lippe 2017 | Lutz Scholz, Bielefeld

Finanzen Steuern Recht

Familienstiftungen als Instrument der Nachfolgeregelung

Sinn und Zweck einer Familienstiftung ist im Regelfall die Vermeidung der Zersplitterung des Vermögens durch Erbgänge und die Versorgung und wirtschaftliche Absicherung der Begünstigten. Im Einzelfall kann die Familienstiftung auch bei unternehmerischem Vermögen zur Sicherung der Unternehmenskontinuität eingesetzt werden.

Ostwestfalen/Lippe 2017 | Dipl.-Kff. Heike Niemann, Herford | Martin Schrahe, Herford

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Bewertungseinfluss auf Verwaltungsvermögen

Niedrigere Unternehmensbewertung ist nicht immer vorteilhaft

Das neue Erbschaftsteuergesetz verschont begünstigtes Vermögen, wenn nicht mehr als 20 % Verwaltungsvermögen vorhanden ist. Wird die Grenze überschritten, gibt es die Regelverschonung von 85 %. Bei mehr als 90 % Verwaltungsvermögen ist überhaupt keine Verschonung möglich. Gleichzeitig sinkt der Unternehmenswert, was schnell zum Überschreiten der maßgeblichen Quote und damit zu einer hohen Steuerbelastung führen kann.

Ostwestfalen/Lippe 2017 | Frank Pankoke, LL.M., Bielefeld

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Die Unternehmensnachfolge

Gründung im gemachten Nest oder der Wolf im Schafspelz?

Ich beschäftige mich seit vielen Jahren intensiv mit der Finanzierung von Betriebsübernahmen und habe in dieser Zeit viele erfolgreiche Übernahmen gesehen, aber leider auch eine erhebliche Anzahl an gescheiterten Versuchen. Dabei könnte die Interessenslage von Käufer und Verkäufer unterschiedlicher nicht sein. Für die eine Seite geht es darum, einen möglichst hohen Kaufpreis zu erzielen.

Hamburg 2016 | Jörg Finnern, Hamburg

Finanzen Steuern Recht

Der Notfall- oder Brandkoffer

Absicherung eines Unternehmens im Notfall – eine Dienstleistung Ihres Steuerberaters

In den meisten kleinen und mittelständischen Unternehmen konzentrieren sich betriebsnotwendige Informationen auf wenige Personen, oftmals nur auf den alleinigen Inhaber oder Geschäftsführer. Fällt diese Person durch Unfall oder Krankheit unvermutet aus, stehen die betroffenen Unternehmen unvorbereitet vor akuten Problemen – mitunter gar vor dem Stillstand.

Braunschweig 2016 | Dipl.-oec. Uwe Groß, Braunschweig

Finanzen Steuern Recht

Unternehmensnachfolge individuell gestalten

Fortbestand sichern, Management beraten, Eigenkapital stärken

Auf welchem Weg finde ich einen geeigneten Nachfolger für meinen Betrieb – und welche Fördermöglichkeiten gibt es dabei? Immer weniger Firmen werden innerhalb der Familie weitergegeben. Externe Nachfolger und Partner müssen gesucht und gefunden werden, die zum Unternehmen passen und die Erfolgsgeschichte der Firma fortschreiben.

Braunschweig 2016 | Detlef Siewert, Hannover

Finanzen Steuern Recht

Unternehmensnachfolge – die Nachfolge optimal vorbereiten

Eine Form der Staffelübergabe

In den nächsten Jahren benötigen so viele Unternehmen wie nie zuvor einen Nachfolger. Doch den meisten Unternehmen fehlt dafür noch eine schlüssige Strategie, wie die Staffelübergabe am besten gelingen kann.

Braunschweig 2016 | Dipl.-Kfm. Carsten Rullmann, Salzgitter-Bad

Finanzen Steuern Recht

Herausforderungen bei der Unternehmensnachfolge

Nach Schätzungen des Bonner Instituts für Mittelstandsforschung werden in den Jahren 2014 bis 2018 ca. 135 000 familiengeführte Unternehmen in Deutschland einen Nachfolger für die Unternehmensleitung bestimmen; Tendenz aufgrund der demografischen Entwicklung in Deutschland deutlich ansteigend. Hier die Planungstipps für die Praxis.

Braunschweig 2016 | Dipl.-Kfm. Dr. rer. pol. Ingo Lippmann, Braunschweig | Dipl.-Ök. Jörg Plesse, Braunschweig

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