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Finanzen Steuern Recht

Private und unternehmerische Vermögensnachfolge

Rechtzeitig planen und gestalten und dadurch Fehler vermeiden

Es geht bei der Vermögensnachfolge nicht nur um den Erbfall – am sprichwörtlichen „Ende des Tages“ sicherlich auch. Zielgenauer zu planen ist aber selbstverständlich die Übergabe des Vermögens noch zu Lebzeiten – gerade dann, wenn ein Unternehmen im Mittelpunkt steht, dessen Fortbestand durch die eigenen Kinder gesichert werden soll.

Düsseldorf 2019 | Prof. Dr. iur. Maximilian A. Werkmüller, Düsseldorf | Dr. rer. pol. Lutz Schmidt, Düsseldorf

Leben

Der Notfallordner

Ein Hilfsmittel für Angehörige, Erben und Bevollmächtigte

Die Erstellung eines Notfallordners ist sicherlich mit zum Teil nicht unerheblichem Aufwand verbunden. Der mögliche Nutzen eines solchen Ordners, nicht nur für Angehörige, Erben oder sonstige Dritte, sondern auch für den Vollmachtgeber bzw. Erblasser selbst, ist jedoch nicht zu unterschätzen. So kann der eigene Wille tatsächlich umgesetzt werden.

Braunschweig/Wolfsburg 2019–2021 | Dr. iur. Dirk Beddies, Braunschweig

Leben

Das Testament

Ein unverzichtbarer Vorsorgebaustein

Wer selbst darüber bestimmen möchte, was mit seinem Vermögen nach dem Tod passiert, wird sich Gedanken machen müssen über die Errichtung eines Testaments. Fehlt es beim Ableben des Erblassers, tritt die gesetzliche Erbfolge ein. Dies wird in vielen Fällen nicht den Wünschen und Vorstellungen seines Vermögens entsprechen.

Braunschweig/Wolfsburg 2019–2021 | Malte Härtel, Braunschweig

Finanzen Steuern Recht

Aktuelles zur Immobilienbesteuerung

Eine Immobilie zu erwerben, zu besitzen und zu veräußern, ist besonders heutzutage vor dem Hintergrund der bestehenden Niedrigzinsphase ein zentrales Thema. Zudem führen der anhaltende Urbanisierungstrend sowie die Anforderungen an altersgerechtes Wohnen zu einer Wohnungsknappheit. Und das nicht nur in den Metropolen.

Braunschweig/Wolfsburg 2019 | Marc Waßmuth, Wolfenbüttel

Finanzen Steuern Recht

Streit ums Erbe vermeiden

Experten schätzen, dass mehr als 40 % der Deutschen über 60 Jahre noch kein Testament gemacht haben und dass mehr als 80 % der Testamente Widersprüche und Fehler enthalten. Wer frühzeitig Vermögen überträgt und ein gültiges, widerspruchsfreies Testament verfasst, kann seiner Familie viel Ärger mit ungeliebten Verwandten und dem Fiskus ersparen.

Ostwestfalen/Lippe 2018 | Dipl.-Kff. Heike Niemann, Herford | Martin Schrahe, Herford

Finanzen Steuern Recht

Der Nießbrauch im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge

Die frühzeitige Übergabe von Vermögen im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge ermöglicht es den Steuerpflichtigen, die Freibeträge in der Erbschaft- und Schenkungsteuer mehrfach in Anspruch nehmen zu können.

Braunschweig/Wolfsburg 2018 | Dipl.-Kfm. Jörg Bode, Braunschweig

Immobilien

Immobilienbesteuerung bei Erwerb, Besitz und Veräußerung

Die Anschaffung einer Immobilie ist für viele während der bestehenden Niedrigzinsphase eine fast ausweglose Alternative zur Vermögenssicherung und -übertragung. Glaubt man den Aussagen der Banken und Finanzanalysten, wird das Zinsniveau auch mittelfristig kaum Änderungen erfahren. Zudem führen der anhaltende Urbanisierungstrend sowie die Anforderungen an altersgerechtes Wohnen zu einer Wohnungsknappheit.

Braunschweig/Wolfsburg 2017 | Dominic Groß, Braunschweig | Dimitrios Giannakopoulos, Braunschweig

Immobilien

Renditeimmobilien in Familienbesitz

Chancen bei der Übernahme durch die nächste Generation

Da die meisten Übernehmer nicht über die notwendige Immobilienexpertise verfügen, sollten die Immobilien im Rahmen der Übernahme umfänglich durch einen entsprechenden Fachmann geprüft werden, um die zukünftigen Chancen zu nutzen und evtl. Risiken zu verringern.

Braunschweig/Wolfsburg 2017 | Dipl.-Ing. Stephan Lechelt, Braunschweig

Finanzen Steuern Recht

Der digitale Nachlass

Als das Bürgerliche Gesetzbuch vor über 100 Jahren entstand, gab es weder Computer noch Internet. Über digitale Daten und die Gefährdung des Persönlichkeitsrechts im digitalen Raum mussten sich die Verfasser keine Gedanken machen. Heute – im digitalen Zeitalter – hinterlassen wir Spuren im Netz.

Braunschweig/Wolfsburg 2017 | Anika Hertel, Braunschweig | Karin Kutz, Braunschweig | Dr. iur. Joachim Gulich, LL.M., Braunschweig | Steffen Helbing, LL.M., MBA, Braunschweig | Andreas Janßen, LL.M., Braunschweig

Finanzen Steuern Recht

Steueroptimierte Übertragung von Privatvermögen

Steuersparpotenzial bei durchdachter Vermögensplanung

Der Gesetzgeber hat die Besteuerung der unentgeltlichen Übertragung von Betriebsvermögen neu geregelt. Eine umso größere Relevanz gewinnen die häufig unterschätzten Optionen zur Steuerminderung bei der Übertragung von privatem Vermögen, die bereits einzeln oder ggf. in Kombination erhebliche Steuerabsenkungen bewirken können.

Hamburg 2017 | Dr. iur. Andreas Schwarz, Hamburg | Stefan Buschmann, Hamburg

Finanzen Steuern Recht

Nießbrauch bei Personengesellschaftsanteilen

Vorsicht bei der Sicherung der Einflussnahmemöglichkeiten des Nießbrauchers

Laufend ergehen finanzgerichtliche Urteile zur steuerlichen Behandlung von Nießbrauchsgestaltungen bei der Übertragung von Anteilen an Personengesellschaften. Dieser Beitrag soll einen Überblick über die Möglichkeiten und Folgen, aber auch über die steuerlichen Risiken dieses Gestaltungsweges aufzeigen. Auch erbrechtliche Fragen werden behandelt.

Ostwestfalen/Lippe 2017 | Lutz Scholz, Bielefeld

Finanzen Steuern Recht

Bewertungseinfluss auf Verwaltungsvermögen

Niedrigere Unternehmensbewertung ist nicht immer vorteilhaft

Das neue Erbschaftsteuergesetz verschont begünstigtes Vermögen, wenn nicht mehr als 20 % Verwaltungsvermögen vorhanden ist. Wird die Grenze überschritten, gibt es die Regelverschonung von 85 %. Bei mehr als 90 % Verwaltungsvermögen ist überhaupt keine Verschonung möglich. Gleichzeitig sinkt der Unternehmenswert, was schnell zum Überschreiten der maßgeblichen Quote und damit zu einer hohen Steuerbelastung führen kann.

Ostwestfalen/Lippe 2017 | Frank Pankoke, LL.M., Bielefeld

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