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Immobilien

Nachverdichtung nach oben

Aufstockung von Bestandsobjekten statt Flucht in die Peripherie?

Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum legt nahe, neben der Umwidmung und Wohnbebauung zentrumsnaher Flächen auch andere Ressourcen zu erschließen. Dabei gerät die Aufstockung bestehender Immobilien zunehmend ins Visier. Eine brauchbare Strategie?

Braunschweig/Wolfsburg 2019 | Dipl.-Ing. Georg Müller, Braunschweig

Immobilien

KfW-Förderung im Wohnungsbau

Wieviel ist nötig und lohnt sich der Mehraufwand?

Die bei Neubauten geltenden Rahmenbedingungen an das energetische Konzept sowie die technische Komplexität stehen im Widerspruch zur Forderung nach wirtschaftlichen und nutzerbedarfsorientiert betriebenen Gebäuden. Doch wie finanziert sich ein derartiger Anspruch und ist ein erhöhter Aufwand zur Nutzung von Fördermitteln der richtige Weg?

Braunschweig/Wolfsburg 2019 | Dr.-Ing. Jennifer König, Braunschweig

Immobilien

Der Nutzen von Technischem Monitoring

Früh an später gedacht, um Kosten effizient zu sparen!

Die heute entstehenden Neubauten müssen sich den Herausforderungen einer gestiegenen Nutzer­anforderung, stets wachsender gesetzlicher Rahmenbedingungen und der daraus resultierenden höheren Komplexität der technischen Konzepte stellen. Gefordert sind wirtschaftliche Gebäude, die funktions- und zugleich bedarfsgerecht betrieben werden.

Braunschweig/Wolfsburg 2018 | Dr.-Ing. Jennifer König, Braunschweig

Immobilien

BIM: Das Bauen wird digitalisiert

Building Information Modeling

Das Baugewerbe ist im Vergleich zu anderen Wirtschaftszweigen das Schlusslicht in der Digitalisierung. Und auch in der Produktivität hinkt die Bauindustrie seit Jahren hinterher. Das Zauberwort heißt Building Information Modeling (BIM)!

Braunschweig/Wolfsburg 2018 | Dipl.-Ing. Jan Laubach, Braunschweig | Dipl.-Ing. Jörn Stäbe, Braunschweig

Immobilien

Serielle Bauweise

Die Rettung in Zeiten angespannter Baumärkte?

Gerade die Oberzentren verzeichnen nach wie vor einen großen Bedarf an neu zu schaffendem, bezahlbaren Wohnraum. Aber die bisher realisierten Neubauvorhaben bleiben quantitativ weit hinter den Erwartungen zurück. Gleichzeitig wird das Bauen durch immer neue technische Vorgaben und hohe planungsrechtliche Vorgaben stetig teurer.

Braunschweig/Wolfsburg 2017 | Dipl.-Ing. Jan Laubach, Braunschweig | Dipl.-Wirtsch.-Ing. Thomas Marcus, Braunschweig

Immobilien

Das immobile Interview

Die wichtigsten Neubauprojekte vor Ort persönlich vorgestellt

In Braunschweig und Wolfsburg entstehen derzeit neue Wohngebiete in erheblichem Ausmaß. Grund genug für die Service-Seiten Immobilien, mit den Oberbürgermeistern Ulrich Markurth und Klaus Mohrs über Strategien, Potenziale und Herausforderungen zu reden. Im Rahmen des vom Beirat geführten Interviews stellten die Oberbürgermeister die wichtigsten Neubauprojekte vor Ort persönlich vor.

Braunschweig/Wolfsburg 2017 | Dipl.-Ing. Jan Laubach, Braunschweig

Immobilien

Gebäudeenergiegesetz (GEG)

Der große Wurf ist direkt gescheitert

Nach langer Vorankündigung ist der Entwurf des „Gesetzes zur Einsparung von Energie und zur Nutzung von Erneuerbarer Energien zur Wärme- und Kältebereitstellung in Gebäuden“ – kurz Gebäudeenergiegesetz (GEG) – im Januar 2017 vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) und dem Bundesumweltministerium (BMUB) dem Kabinett vorgelegt worden. Doch die Zusammenführung von Energieeinspargesetz (EnEG), Energieeinsparverordnung (EnEV) und Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) ist gescheitert.

Braunschweig/Wolfsburg 2017 | Dr.-Ing. Jennifer König, Braunschweig

Immobilien

Integrale Qualitätssicherung

Monitoring als Werkzeug zur Erfüllung der Ziele zur Energiewende

Bis 2050 soll für den Gebäudebe-stand der Einsatz erneuerbarer Energien auf 60 % angehoben und der Primärenergieverbrauch um 50 % reduziert werden. Sowohl die Architektur als auch die Nachhaltigkeitskonzepte für Gebäude müssen sich an diesem Maßstab messen. Mit der Steigerung der Energieeffizienz werden jedoch auch die eingesetzten technischen Systeme immer komplexer.

Braunschweig 2016 | Dr.-Ing. Jennifer König, Braunschweig

Immobilien

Wirtschaftlichkeit von Gebäudeplanungen

Die drei Erfolgsfaktoren und ihre Kennzahlen

„Individuelle Gebäudearchitektur“ und „Wirtschaftlichkeit“ sind für viele zwei Begriffe, die nicht wirklich zueinander passen. Tatsache ist aber, dass die Wirtschaftlichkeit eines Gebäudes maßgeblich in den vorderen Planungsphasen beeinflusst wird. Mit zunehmendem Planungs- und Projektfortschritt nimmt die Beeinflussbarkeit von Kosten und Wirtschaftlichkeit einer Gebäudeplanung rapide ab.

Braunschweig 2016 | Dipl.-Ing. Jan Laubach, Braunschweig

Immobilien

Architektur und alternative Energiekonzepte im Wohnungsbau

Integrativer Planungsprozess | Schnittstellen zwischen Bauherr, Planer und Gesetzgebung

Die Frage nach dem geeignetsten Energiekonzept gewinnt immer mehr an Bedeutung und somit auch die Wahl der richtigen Partner in der Planung und Ausführung alternativer Energiekonzepte. Architekten und Haustechnikplaner müssen eng verzahnt zusammenarbeiten, um optimale Lösungen für den Bauherrn zu entwickeln. Die Bedeutung der integrativen Generalplanung rückt hierbei immer mehr in den Fokus.

Braunschweig 2015/2016 | Dipl.-Ing. Jörn Stäbe, Braunschweig | Dipl.-Ing. Kirstin Pahl, Braunschweig

Immobilien

EnEV 2014: Ideale Zusammensetzung und Verantwortung

Die Bundesregierung hat am 16.10.2013 die Novellierung der Energieeinsparverordnung beschlossen. Die Verkündung der Änderungen erfolgte im Bundesgesetzblatt vom 21.11.2013. Die Neuerungen der EnEV treten überwiegend am 01.05.2014 in Kraft.

Braunschweig 2014 | Dipl.-Ing. (FH) Michael Michler, Braunschweig

Immobilien

Die HOAI 2013: Mehr Geld aber auch mehr Pflichten für den Planer!

Unterm Strich darf der Bauherr künftig insbesondere mehr Kosten- und Terminsicherheit vom Architekten erwarten

Im Juli des letzten Jahres ist die neue HOAI (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure) in Kraft getreten. Die HOAI ist gesetzliches Preisrecht und regelt die Vergütungen für Architekten und Ingenieure. Die planende Zunft darf sich nach dieser, nunmehr 7. Novellierung, über mehr Geld freuen.

Braunschweig 2014 | Dipl.-Ing. Jan Laubach, Braunschweig

Immobilien

Der Projektsteuerer: Aufgaben und Leistungsbild

Die Aufgaben des Planers sind hinlänglich bekannt – wann aber sollten Bauherren einen Projektsteuerer einschalten?

Strengere Finanzierungsrichtlinien, erhöhte Anforderungen an die Betriebskostenreduzierung oder auch der Wunsch nach möglichst nachhaltigen Immobilienkonzepten für eine flexible Drittverwendungsmöglichkeit der Immobilie haben die Komplexität heutiger Projekte in der Regel erweitert.

Braunschweig 2013 | Dipl.-Ing. Jan Laubach, Braunschweig

Immobilien

Erneuerbare Energien – was rechnet sich wirklich?

Ein Systemvergleich hat alle Kosten zu berücksichtigen. Auch die Nutzungskosten.

Seit dem 01.01.2009 ist das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) durch Bauherren einzuhalten. Das Wärmegesetz soll den Anteil erneuerbarer Energien im Wärmebereich bis 2020 von derzeit ca. 6 auf dann hoffentlich 14 % erhöhen.

Braunschweig 2013 | Dipl.-Ing. Jan Laubach, Braunschweig

Immobilien

Der Generalplaner – die „bessere“ Lösung für den Auftraggeber?

Bereits für vermeintlich einfache Bauvorhaben kommen im Vorfeld eine Vielzahl von Verträgen für Planer und Sonderfachleute zusammen. Diese muss der Auftraggeber vorbereiten, koordinieren und prüfen. Um diesen Aufwand und die Verantwortung zu vermeiden, werden immer öfter „Generalplaner“ beauftragt.

Braunschweig 2012 | Dipl.-Ing. Jan Laubach, Braunschweig

Immobilien

Bauen im Bestand

Erhöhte Anforderungen an das Projektmanagement

Das Bauen im Bestand gewinnt in Deutschland immer mehr an Bedeutung. Experten gehen davon aus, dass in naher Zukunft ca. 70 % aller Bauinvestitionen auf Maßnahmen in den vorhandenen Gebäudebestand entfallen. Das Bauen im Bestand beginnt bei einfachen Instandhaltungsarbeiten, geht weiter über umfangreichere Sanierungen bis hin zu komplexen Umnutzungen.

Braunschweig 2011 | Dipl.-Ing. Jan Laubach, Braunschweig

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