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Gesundheit

Schwerhörigkeit verstehen

Die Beziehung zwischen Schwerhörigen und ihrem Umfeld

Bei Gesprächen in Gesellschaft nicht mehr alles verstehen können, die Fragen der Enkelkinder beim Autofahren nicht richtig hören oder den Fernseher so laut stellen, dass sich bereits der Partner beschwert – das sind Hinweise auf eine Schwerhörigkeit.

Braunschweig 2018/2019 | Christian Pogan, Braunschweig

Gesundheit

Schwerhörigkeit

Entstehung einer Schwerhörigkeit: Im Laufe des Lebens verschlechtern sich die Leistungen aller Sinne – auch das Hörvermögen nimmt ab. Eine schleichende Altersschwerhörigkeit (Presbyakusis) ist eine ganz natürliche Entwicklung, die bei fast jedem Menschen ab einem gewissen Lebensalter einsetzt.

Braunschweig 2017/2018 | Christian Pogan, Braunschweig

Gesundheit

Warum Gehörschutz?

Lärm kann schon nach kurzer Zeit das Gehör schädigen

Das menschliche Gehör ist ein sehr empfindliches Sinnesorgan. Ein störender und schädigender Faktor ist der Lärm – wie stark, hängt von der Lautstärke und der eigenen Psyche ab. Viele reagieren erst bei lang anhaltendem Baulärm vor der eigenen Wohnung gestresst. Nachweislich kann in Abhängigkeit von der Intensität, der Frequenz und der Zeitdauer des Lärms schon nach kurzer Zeit eine Schädigung des Gehörs entstehen.

Braunschweig 2016/2017 | Christian Pogan, Braunschweig

Gesundheit

„Hören ist nicht nur eine Sache der Ohren, sondern auch des Gehirns...“

Über 100 Millionen Nervenzellen wollen wieder hören – lassen Sie sie nicht zu lange warten!

Wie alle Nervenzellen braucht aber auch das Nervenzellennetz im Hörzentrum kontinuierliche Anregung, um aktiv zu bleiben. Infolge einer Schwerhörigkeit kommen durch die reduzierte Schallweiterleitung im Ohr immer weniger Reize im Hörzentrum des Gehirns an. Die Folge: Nervenzellverbindungen werden unterbrochen und abgebaut.

Braunschweig 2015/2016 | Christian Pogan, Braunschweig

Gesundheit

Brillengläser für Sportler und Aktive

Genießen Sie Aktivitäten im Freien mit den optimalen Brillengläsern. Ob Sie lieber Ski fahren, Golf spielen oder spazieren gehen, schützen Sie Ihre Augen mit den richtigen Beschichtungen und erleben Sie den Komfort von selbsttönenden oder kontraststeigernden Brillengläsern.

Braunschweig 2015/2016 | Jennifer Jones, Braunschweig

Gesundheit

Aktiv dabei dank modernster Hörsysteme

Das ist Technik, die Spaß macht – und kaum zu sehen ist

Während unsere Uroma ihr Hörgerät noch oft in der Schublade vergessen hat, weil sie mit den Geräten damals auch nicht so wirklich gut hören konnte, werden moderne, gut eingestellte Hörsysteme heutzutage gern getragen. Und die „jung gebliebenen Generationen“ genießen die technischen Vorteile unauffälliger Hörsysteme, die individuell auf das jeweilige Hörvermögen eingestellt werden können. Wer sich für ein Premium-Hörsystem entscheidet, kann sich sogar ganz einfach unterschiedlichsten Geräuschkulissen anpassen.

Braunschweig 2014 | Steffi von Siegroth, Braunschweig

Gesundheit

Glasklar sehen – und Leichtigkeit spüren

Brillengläser aus Kunststoff verbinden über hochwertige Technik beide Vorzüge

Früher wurde Mineralglas zur Fertigung von Brillengläsern genutzt, heute greifen wir meist auf hochwertige Kunststoffmaterialien zurück. Diese Gläser sind leicht, dünn und gleichzeitig robust. Ob Blick auf das Handy, Arbeiten am PC, Autofahren oder gemütlich lesen – gute Gläser erleichtern unseren Augen die Arbeit und unterstützen dabei unsere Gesundheit mehrfach.

Braunschweig 2014 | Steffi von Siegroth, Braunschweig

Gesundheit

Von den Fingern auf dem Klavier zur Musik in meinen Ohren

Interessante Gespräche verfolgen, sich unbeschwert austauschen, Musik hören oder sich sicher im Straßenverkehr bewegen. All das sind Erlebnisse, die wesentlich zur Lebensqualität beitragen – und genauer betrachtet untrennbar mit gutem Hören verbunden sind.

Braunschweig 2013 | Steffi von Siegroth, Braunschweig

Gesundheit

Sehen und gesehen werden

Mehr als 40 Millionen Deutsche tragen eine Brille. Das sind fast zwei Drittel der Erwachsenen. Verdoppelt hat sich hier in den letzten 60 Jahren der Anteil der 20- bis 29-Jährigen. Dieser Anstieg wird auf die veränderten Lebensbedingungen zurückgeführt, wie z. B. die Zunahme von Bildschirmarbeit, die präzises Sehen fordert, da machen sich schon kleinere Sehfehler bemerkbar.

Braunschweig 2013 | Nina Linke-Schneider, Braunschweig

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