Immobilien / Stiftungen


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Immobilien

Was ist eigentlich ein Coworking-Space?

Die Arbeitswelten im Wandel

Die Form des Arbeitsplatzes hat sich an der zu leistenden Arbeit auszurichten. So kann es heute noch sinnvoll sein, Tätigkeiten, die eine hohe Konzentration bedürfen, in einem altbewährten Zellenbüro (Einzel- oder Doppelbüro) durchzuführen. Auch Kombibüros, eine Mischung von Zellen und größeren Kommunikationsflächen und auch Open-Spaces – früher auch despektierlich Großraumbüros genannt, nur viel moderner als damals – haben ihre Daseinsberechtigung.

Braunschweig/Wolfsburg 2017 | Dr. rer. pol. Ulrich Bittihn, Paderborn

Immobilien

Das immobile Interview

Die wichtigsten Neubauprojekte vor Ort persönlich vorgestellt

In Braunschweig und Wolfsburg entstehen derzeit neue Wohngebiete in erheblichem Ausmaß. Grund genug für die Service-Seiten Immobilien, mit den Oberbürgermeistern Ulrich Markurth und Klaus Mohrs über Strategien, Potenziale und Herausforderungen zu reden. Im Rahmen des vom Beirat geführten Interviews stellten die Oberbürgermeister die wichtigsten Neubauprojekte vor Ort persönlich vor.

Braunschweig/Wolfsburg 2017 | Dipl.-Ing. Jan Laubach, Braunschweig

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Stadt der Zukunft und Mobilität von morgen

Wolfsburgs neues Stadtquartier Steimker Gärten

Mit den Steimker Gärten entsteht ein zukunftsorientierter und lebenswerter Stadtteil, der für seine Menschen und für eine lebendige Nachbarschaft konzipiert wird. Ein Ort, an dem sich ganz unterschiedliche Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen wohlfühlen und miteinander ins Gespräch kommen können.

Braunschweig/Wolfsburg 2017 | Dipl.-Ing. Arch., Dipl.-Des. Manuel Windmann, Wolfsburg

Immobilien

Gebäudeenergiegesetz (GEG)

Der große Wurf ist direkt gescheitert

Nach langer Vorankündigung ist der Entwurf des „Gesetzes zur Einsparung von Energie und zur Nutzung von Erneuerbarer Energien zur Wärme- und Kältebereitstellung in Gebäuden“ – kurz Gebäudeenergiegesetz (GEG) – im Januar 2017 vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) und dem Bundesumweltministerium (BMUB) dem Kabinett vorgelegt worden. Doch die Zusammenführung von Energieeinspargesetz (EnEG), Energieeinsparverordnung (EnEV) und Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) ist gescheitert.

Braunschweig/Wolfsburg 2017 | Dr.-Ing. Jennifer König, Braunschweig

Immobilien

Portrait: Neuland erobern

Bei Modernisierung, Neubau und Serviceleistungen sollten die Themen generationengerechten Wohnraum und innovative Wohnkonzepte in den Fokus zu rücken. Insbesondere die Nachfrage nach Beratungsangeboten, unter anderem über senioren- oder behindertengerechte Umbaumöglichkeiten, nahm zu.

Braunschweig/Wolfsburg 2017 | Janina Thom, Wolfsburg

Immobilien

Neue Perspektiven für Quartierssanierung in Kommunen

Mit der Einführung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für Stadtortinitiativen sowohl für Einkaufsviertel, kritische Wohnquartiere und Mischgebiete ist ein Instrument bereitgestellt, dass rechtzeitig die Entwicklung eines Standortes steuern und den Niedergang verhindern kann.

Braunschweig 2016 | Dr. iur. Rüdiger Scheller, Braunschweig

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Nach dem Bau eines Gebäudes folgt die Nutzungsphase

Die Kosten der Nutzungsphase in den Fokus zu rücken

Ein Gebäude, sei es ein Wohn- oder gewerblich genutztes Haus, ist fertig. Die Mieter stehen vor der Tür. Es darf eingezogen werden. Der Bauherr und alle am Bau Beteiligten atmen durch. Das Werk ist vollbracht. Es folgt nun die längste Phase: die Nutzung des Gebäudes. Nicht jedem ist bekannt, dass die über die Jahre anfallenden Nutzungskosten wesentlich höher sind als die anfänglichen Planungs- und Baukosten.

Braunschweig 2016 | Ulrich Müller, Braunschweig

Immobilien

Portrait: Neues Wohnquartier

Baugenossenschaft Wiederaufbau beteiligt sich an der Entwicklung des „Nördliches Ringgebiets“

In der Braunschweiger Nordstadt, zwischen Mitgaustraße und dem nördlichen Ringgleis sowie dem Mittel- und dem Bültenweg, startet das größte Bauvorhaben seit der Entwicklung der Weststadt in den 1970er-Jahren. Wie schon damals in der Weststadt engagiert sich die Baugenossenschaft Wiederaufbau eG auch in dem neuen Wohnquartier, das den Namen „Caspariviertel“ tragen wird.

Braunschweig 2016 | Dipl.-Bankfachwirt Joachim Blätz, Braunschweig

Immobilien

Immobilien für Senioren anders denken

Der Achilleshof – ein erfolgreiches Beispiel

Was macht den Erfolg eines Immobilienprojektes für Senioren aus? Wir Architekten betrachten diese Frage oft aus der Sicht der Gebäudeplanung. Damit ist natürlich nicht nur die Gestaltung gemeint, sondern auch Barrierefreiheit, kurze Wege, Belichtung und vieles mehr. Für den Erfolg eines Projektes sind natürlich noch ganz andere Faktoren entscheidend.

Braunschweig 2016 | Dipl.-Ing. Nicolai Richter, Braunschweig

Immobilien

Das Braunschweiger Modell

Mehr als nur ein „Dach über dem Kopf“

Mit Beginn der Flüchtlingswelle wurde insbesondere Deutschland vor große Herausforderungen gestellt. Viele kommen in der Hoffnung auf eine lebenswerte Zukunft. Dazu braucht es die „eigenen vier Wände“. Diesem Bedarf wird in Braunschweig mit dem Bau von größeren dezentralen Wohneinheiten nachgekommen, denn der vorhandene Wohnraum im Stadtgebiet reicht nicht aus.

Braunschweig 2016 | Heinz-Georg Leuer, Braunschweig

Immobilien

Integrale Qualitätssicherung

Monitoring als Werkzeug zur Erfüllung der Ziele zur Energiewende

Bis 2050 soll für den Gebäudebe-stand der Einsatz erneuerbarer Energien auf 60 % angehoben und der Primärenergieverbrauch um 50 % reduziert werden. Sowohl die Architektur als auch die Nachhaltigkeitskonzepte für Gebäude müssen sich an diesem Maßstab messen. Mit der Steigerung der Energieeffizienz werden jedoch auch die eingesetzten technischen Systeme immer komplexer.

Braunschweig 2016 | Dr.-Ing. Jennifer König, Braunschweig

Immobilien

Haftungsrisiken durch EnEV & Co.

Vertragsmanagement minimiert Risiken für Unternehmen und Planer

Auch im Bausektor nimmt die Zahl und Komplexität von Gesetzen und Rechtsvorschriften ständig zu. Diese zunehmende Verrechtlichung stellt insbesondere Planer und bauausführende Unternehmen vor große Herausforderungen.

Braunschweig 2016 | Bernhard Motzkus, Braunschweig

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