Beirat von A-Z

Vita
1982 –1990Studium der Zahn- und Humanmedizin in Göttingen, Canterbury und Zürich
1993Fachzahnarzt für Oralchirurgie in Hamburg
1994Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
1996Erwerb der Zusatzbezeichnung Plastische Operationen, Habilitation
1997Lehrbefähigung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie an der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf
seit 1997Niederlassung in eigener Praxis in Braunschweig, Spezialist und Referent für Implantologie
2006 –2008im Vorstand der DGZI (Deutsche Gesellschaft Zahnärztliche Implantologie)
seit 2008Gutachter für Implantologie
2011–2012Mitglied der Konsensuskonferenz Implantologie
Beirat von Gesundheit Braunschweig (2007 – 2015, 2017 – 2018, 2020)
Kontakt

Praxisgemeinschaft – Ärzte für MKG-Chirurgie
PD Dr. Dr. Eduard Keese &
Dr. Christa Siemermann-Kaminski
Pillaustraße 1a, 38126 Braunschweig
Telefon 0531 240826-3
Telefax 0531 240826-5
info@mkg-pgm.de
www.mkg-pgm.de

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Gesundheit

Implantologie im Frontzahnbereich

In nahezu allen Werbebroschüren für Implantate wird mit einem strahlenden Lächeln geworben. Doch welche Einschränkungen und welcher Aufwand können damit verbunden sein?

Braunschweig 2018/2019 | PD Dr. med. Dr. med. Eduard Keese, Braunschweig

Gesundheit

Möglichkeiten des Kieferaufbaus

Knochenverluste und -defekte stellen Funktion und Ästhetik der betroffenen Kör­perregion infrage. Im Kieferbereich können sie durch Zysten, Abbau nach Zahnverlust, Druckstellen von Prothesen oder Paradontitis auftreten. Im zahntragenden Bereich muss der fragliche Knochendefekt wiederaufgefüllt, sofern er nach beseitigung der Ursache nicht selbst abheilt.

Braunschweig 2017/2018 | PD Dr. med. Dr. med. Eduard Keese, Braunschweig | Dr. med. Christa Siemermann-Kaminski, Braunschweig

Gesundheit

Wurzelspitzenresektion (WSR)

Wenn schädigende Einflüsse wie z. B. Karies zum Absterben von Zähnen führen, können Bakterien über den Innenraum des Zahns über die Wurzel hinaus auch in den Kiefer gelangen. Zumeist werden diese Entzündungen durch eine Wurzelbehandlung (sog. endodontische Behandlung) geheilt, bei der das entzündete Gewebe entfernt, der Innenraum des Zahnes gereinigt und desinfiziert sowie der verbleibende Hohlraum gefüllt wird.

Braunschweig 2014 | PD Dr. med. Dr. med. Eduard Keese, Braunschweig

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Gesundheit

Möglichkeiten des Kieferaufbaus

Knochenverluste und -defekte stellen Funktion und Ästhetik der betroffenen Kör­perregion infrage. Im Kieferbereich können sie durch Zysten, Abbau nach Zahnverlust, Druckstellen von Prothesen oder Paradontitis auftreten. Im zahntragenden Bereich muss der fragliche Knochendefekt wiederaufgefüllt, sofern er nach beseitigung der Ursache nicht selbst abheilt.

Braunschweig 2017/2018 | PD Dr. med. Dr. med. Eduard Keese, Braunschweig | Dr. med. Christa Siemermann-Kaminski, Braunschweig

Gesundheit

Implantologie: Es fehlt Knochen – was nun?

Zwar besteht weitgehende Einigkeit darüber, dass verlorener Knochen zu regenerieren ist. Jedoch sind viele Verfahren beschrieben, die abhängig von Art und Umfang des Defekts und dessen Lokalisation eingesetzt werden. Es spielen auch allgemeine Faktoren eine Rolle, die auf die Knochenregeneration Einfluss nehmen wie z. B. Lebensalter, Allgemeinerkrankungen, hormonelle Faktoren und Lebensgewohnheiten.

Braunschweig 2016/2017 | PD Dr. med. Dr. med. Eduard Keese, Braunschweig | Dr. med. Christa Siemermann-Kaminski, Braunschweig

Gesundheit

Komplikationen und Risiken bei Zahnimplantaten

Kaum ein Verfahren hat in den vergangenen Jahren die Zahnmedizin so grundlegend beeinflusst und sich derart verbreitet wie der Einsatz von Zahnimplantaten. Derzeit werden allein in Deutschland etwa 800 000 Implantate jährlich gesetzt, sodass allein deshalb auch die Zahl der Komplikationen und Misserfolge zugenommen hat. Welche Risiken kommen auf den Patienten zu, der sich einer Implantatbehandlung unterzieht?

Braunschweig 2013 | Dr. med. Christa Siemermann-Kaminski, Braunschweig