Beirat von A-Z

Vita
1996 – 2001Studium der Rechtswissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
2001 – 2002Promotion zum Dr. iur. an der Humboldt Universität Berlin
2003 – 2006Referendariat am OLG Hamburg
2006 – 2007Rechtsanwalt bei der Kanzlei Latham & Watkins, Hamburg
2006Betriebswirt (IWW) an der Fernuniversität Hagen
2007 – 2008Rechtsanwalt bei der Kanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer, Hamburg
2008Steuerberaterexamen
seit 2008Rechtsanwalt bei Brinkmann & Partner
Beirat von Finanzen Steuern Recht Hamburg (2017 – 2018)
Kontakt

Brinkmann & Partner Hamburg
Sechslingspforte 2, 22087 Hamburg
Telefon 040 22667-7
Telefax 040 22667-888
hamburg@brinkmann-partner.de
www.brinkmann-partner.de

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Finanzen Steuern Recht

Insolvenzrechtliche Anfechtungsrisiken bei der Weiterbelieferung

Lieferanten eines später insolventen Unternehmens werden in die prekäre Lage versetzt, sich in nur noch schwer überschaubarer Weise vor dem Risiko zu schützen, dass ein Insolvenzverwalter die vor der Insolvenz ihrer Kunden vereinnahmten Zahlungen durch die Geltendmachung von Anfechtungsansprüchen zurückverlangen kann.

Hamburg 2017 | Dr. iur. Christoph Morgen, Hamburg | Dr. iur. Annika Schinkel, Hamburg

Finanzen Steuern Recht

Eigenverwaltung

Seit Inkrafttreten des Gesetzes zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen („ESUG“) im Jahre 2012 ist das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung in immer mehr Fällen zum Einsatz gekommen. Paracelsus-Kliniken, Beate Uhse, Air Berlin und Rickmers Holding sind nur einige jüngere Beispiele.

Düsseldorf 2018 | Dr. iur. Christoph Morgen, Hamburg

Finanzen Steuern Recht

Das neue Anfechtungsrecht

Seit dem 05.04.2017 ist das sog. „Gesetz zur Verbesserung der Rechtssicherheit bei Anfechtungen nach der Insolvenzordnung und nach dem Anfechtungsgesetz“ in Kraft getreten. Welche neuen Regelungen im Bereich der Vorsatzanfechtung sollen für eine Entschärfung des Anfechtungsrisikos sorgen und wie ist im Geschäftsverkehr mit säumigen Schuldnern umzugehen?

Hamburg 2018/2019 | Dr. iur. Christoph Morgen, Hamburg | Dr. iur. Annika Schinkel, Hamburg

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Finanzen Steuern Recht

Rechtliche Immobilien-Due-Diligence

Unabhängig von der Art der Immobilie (Wohnen, Gewerbe, unbebaute Grundstücke, …) dürfte grundsätzlich für den Käufer als auch für den Verkäufer eines Objektes die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung des Erwerbs- bzw. Veräußerungsgeschäfts im Vordergrund stehen. Regelmäßig erfolgt dann erst im zweiten Schritt, umfänglich zumeist nur von der Käuferseite, die „technische“ Prüfung von Grund und Boden sowie der vorhandenen Bebauung.

Braunschweig 2014 | Manuel Sack, Braunschweig | Dipl.-iur., Dipl.-Im Maik Wedemeyer, Braunschweig

Finanzen Steuern Recht

Chancen und Risiken der Eigenverwaltung

Seit dem Inkrafttreten des „Gesetzes zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen“ (ESUG) 2012 ist eine Zunahme von sogenannten Eigenverwaltungsverfahren festzustellen. Gerade prominente Fälle haben diese Verfahrensart, die in der Vergangenheit eher ein Schattendasein gefristet hat, in den Fokus des öffentlichen Interesses gerückt.

Braunschweig 2014 | Manuel Sack, Braunschweig | Dipl.-iur., Dipl.-Im Maik Wedemeyer, Braunschweig

Finanzen Steuern Recht

Datenschutz im Arbeitsverhältnis

Der Datenschutz für Beschäftigte hat in der jüngsten Vergangenheit Anlass für viele Diskussionen gegeben. Vor allem Fragen zum Umgang mit den sogenannten sozialen Medien und Netzwerken im und für das Unternehmen werden aktuell immer mehr praxisrelevant. Denn wenn sich ein Unternehmen im Internet oder in sozialen Netzwerken präsentiert, gilt es eine Fülle von gesetzlichen Regelungen zu beachten.

Hannover 2014 | Jan-Philipp Koslowski, Hannover | Manuel Sack, Braunschweig