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Immobilien

Integrale Qualitätssicherung

Bis 2050 soll für den Gebäudebe-stand der Einsatz erneuerbarer Energien auf 60 % angehoben und der Primärenergieverbrauch um 50 % reduziert werden. Sowohl die Architektur als auch die Nachhaltigkeitskonzepte für Gebäude müssen sich an diesem Maßstab messen. Mit der Steigerung der Energieeffizienz werden jedoch auch die eingesetzten technischen Systeme immer komplexer.

Braunschweig 2016 | Dr.-Ing. Jennifer König, Braunschweig

Immobilien

Der Nutzen von Technischem Monitoring

Die heute entstehenden Neubauten müssen sich den Herausforderungen einer gestiegenen Nutzer­anforderung, stets wachsender gesetzlicher Rahmenbedingungen und der daraus resultierenden höheren Komplexität der technischen Konzepte stellen. Gefordert sind wirtschaftliche Gebäude, die funktions- und zugleich bedarfsgerecht betrieben werden.

Braunschweig/Wolfsburg 2018 | Dr.-Ing. Jennifer König, Braunschweig

Immobilien

Gebäudeenergiegesetz (GEG)

Nach langer Vorankündigung ist der Entwurf des „Gesetzes zur Einsparung von Energie und zur Nutzung von Erneuerbarer Energien zur Wärme- und Kältebereitstellung in Gebäuden“ – kurz Gebäudeenergiegesetz (GEG) – im Januar 2017 vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) und dem Bundesumweltministerium (BMUB) dem Kabinett vorgelegt worden. Doch die Zusammenführung von Energieeinspargesetz (EnEG), Energieeinsparverordnung (EnEV) und Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) ist gescheitert.

Braunschweig/Wolfsburg 2017 | Dr.-Ing. Jennifer König, Braunschweig

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Immobilien

Serielle Bauweise

Gerade die Oberzentren verzeichnen nach wie vor einen großen Bedarf an neu zu schaffendem, bezahlbaren Wohnraum. Aber die bisher realisierten Neubauvorhaben bleiben quantitativ weit hinter den Erwartungen zurück. Gleichzeitig wird das Bauen durch immer neue technische Vorgaben und hohe planungsrechtliche Vorgaben stetig teurer.

Braunschweig/Wolfsburg 2017 | Dipl.-Ing. Jan Laubach, Braunschweig | Dipl.-Wirtsch.-Ing. Thomas Marcus, Braunschweig

Immobilien

Nachverdichtung nach oben

Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum legt nahe, neben der Umwidmung und Wohnbebauung zentrumsnaher Flächen auch andere Ressourcen zu erschließen. Dabei gerät die Aufstockung bestehender Immobilien zunehmend ins Visier. Eine brauchbare Strategie?

Braunschweig/Wolfsburg 2019 | Dipl.-Ing. Georg Müller, Braunschweig

Immobilien

Architektur und alternative Energiekonzepte im Wohnungsbau

Die Frage nach dem geeignetsten Energiekonzept gewinnt immer mehr an Bedeutung und somit auch die Wahl der richtigen Partner in der Planung und Ausführung alternativer Energiekonzepte. Architekten und Haustechnikplaner müssen eng verzahnt zusammenarbeiten, um optimale Lösungen für den Bauherrn zu entwickeln. Die Bedeutung der integrativen Generalplanung rückt hierbei immer mehr in den Fokus.

Braunschweig 2015/2016 | Dipl.-Ing. Jörn Stäbe, Braunschweig | Dipl.-Ing. Kirstin Pahl, Braunschweig