Aktuelle Themen

Finanzen Steuern Recht

Niedrigzinsphase – ein Risiko für mittelständische Unternehmen?

Risiken (und Chancen) erkennen, bewerten und in die Unternehmenssteuerung einbinden

Herausforderungen für das Risikomanagement stellen unbekannte Situationen dar, zu denen es nicht bereits Erfahrungen aus anderen Branchen oder Vergangenheit gibt, da die Einschätzung der Eintrittswahrscheinlichkeiten und potenziellen Schadenshöhen kaum möglich ist. Als eine solche Situation kann die gegenwärtige Niedrigzinsphase gelten.

Hamburg 2017 | Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Konrad Martin, Hamburg | Dipl.-Ing. Oec. Christoph Kraemer, Hamburg

Finanzen Steuern Recht

Einsen und Nullen

Chancen und Risiken der Digitalisierung im Steuerwesen

Wie rasend schnell sich die Welt verändert, ist mittlerweile bei den meisten Menschen angekommen. Was das für sie persönlich bedeutet, darüber haben viele noch nicht mit dem nötigen Ernst nachgedacht. Studien zufolge sehen nur etwa 10 % aller Arbeitnehmer ihren Job durch die Digitalisierung als gefährdet an.

Hamburg 2017 | Raphael Kammer B.A., Hamburg

Finanzen Steuern Recht

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Vorsicht Falle! Betriebsstätten in Vertriebsstrukturen

Vertreterbetriebsstätten im Ausland

Die Begründung einer Betriebsstätte im Ausland bedeutet, dass Unternehmen dort steuerpflichtig werden und damit Compliance-Vorschriften zu erfüllen haben, u. a. Registrierungen, Steuererklärungen und Steuerzahlungen. Dabei ist zu beachten, dass oft auch lohnsteuerliche, sozialversicherungsrechtliche und umsatzsteuerliche Relevanz haben kann.

Hamburg 2017 | Torsten Hopp, Hamburg

Arbeitnehmerentsendungen

Grundlagen und Wechselwirkungen von Arbeits-, Sozialversicherungs- und Steuerrecht

Neben Konzernen setzen sich seit einigen Jahren auch vermehrt kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) mit dem Thema des internationalen Mitarbeitereinsatzes auseinander. Jeder „Schritt über die Grenze“ eines Arbeitnehmers bedarf mit Blick auf Arbeitsrecht, Sozialversicherung und Steuern der vorausschauenden Prüfung und Planung.

Hamburg 2017 | Dr. rer. pol. Simone Wick, Hamburg | Johann Moritz Leverkühn, Hamburg

Gesundheit

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Auf der Suche nach der Anlagealternative

Health-Science-Unternehmen für das Depot

Bereits seit Jahren befinden sich die Zinsen im Sinkflug. Profiteur der Zinsmisere ist neben der Immobilie vor allem die Aktie. Grund genug, sich den aussichtsreichen Teilmarkt der Health-Science-Unternehmen näher anzuschauen.

Braunschweig 2016/2017 | Franco Canosa, Braunschweig | Sikander Shah, Braunschweig

Tumore des Gastrointestinaltraktes

Der richtige Spezialist zur richtigen Zeit

Bösartige Tumore des Verdauungstrakts (Speiseröhre, Magen, Bauchspeicheldrüse, Dick- und Enddarm) entstehen nicht aus heiterem Himmel. Es gibt Krebsvorstufen, die man durch engmaschige Überwachungsprogramme kontrollieren und ggf. mit einfachen endoskopischen Techniken im Rahmen einer Magenspiegelung entfernen kann, bevor daraus Krebs entsteht.

Braunschweig 2016/2017 | Prof. Dr. med. Nils Homann, Wolfsburg | Thomas Jungbluth, Wolfsburg

Immobilien

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Neue Perspektiven für Quartierssanierung in Kommunen

Mit der Einführung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für Stadtortinitiativen sowohl für Einkaufsviertel, kritische Wohnquartiere und Mischgebiete ist ein Instrument bereitgestellt, dass rechtzeitig die Entwicklung eines Standortes steuern und den Niedergang verhindern kann.

Braunschweig 2016 | Dr. iur. Rüdiger Scheller, Braunschweig

Nach dem Bau eines Gebäudes folgt die Nutzungsphase

Die Kosten der Nutzungsphase in den Fokus zu rücken

Ein Gebäude, sei es ein Wohn- oder gewerblich genutztes Haus, ist fertig. Die Mieter stehen vor der Tür. Es darf eingezogen werden. Der Bauherr und alle am Bau Beteiligten atmen durch. Das Werk ist vollbracht. Es folgt nun die längste Phase: die Nutzung des Gebäudes. Nicht jedem ist bekannt, dass die über die Jahre anfallenden Nutzungskosten wesentlich höher sind als die anfänglichen Planungs- und Baukosten.

Braunschweig 2016 | Ulrich Müller, Braunschweig

Stiftungen

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Die Treuhandstiftung

Einfach stiften – die Treuhandstiftung als flexible Form des Stiftens

Stiften heißt, sich von seinem Vermögen zu trennen und es einem bestimmten Zweck zu widmen. Neben der Gründung einer rechtsfähigen Stiftung und der Zustiftung an eine bereits bestehende Stiftung kann der Stifter die Treuhandstiftung als älteste Form des Stiftens wählen.

Braunschweig 2016–2018 | Oliver Rohn, Berlin

Achtung Finanzamt: Betriebsprüfungen bei gemeinnützigen Körperschaften

Die meisten kleineren und mittelgroßen gemeinnützigen Körperschaften wurden bisher von Betriebsprüfungen weitestgehend verschont. In den letzten Jahren hat sich jedoch das Vorgehen der Finanzbehörde grundlegend geändert. Aufgrund der vielfältigen Steuervorteile geraten gemeinnützige Organisationen immer häufiger in den Fokus der Finanzverwaltung.

Braunschweig 2016–2018 | Karin Kutz, Braunschweig | Dipl.-Wirtjur. (FH) Norman Pessel, Braunschweig